Exklusives Hotel, das in der malerischen Umgebung von Mariental. Die Zimmer mit 25 Quadratmeter, bieten eine gemütliche und intime Atmosphäre für alle, die die Schönheit Namibias erleben möchten. Jedes Zimmer ist so gestaltet, dass es den Gästen ein Gefühl von Ruhe und Verbundenheit mit der atemberaubenden Natur vermittelt. Scheinbar sollen hier regelmäßig Nashörner zu sehen sein, da ein Wasserloch vorhanden ist.
Chalets: 20
25.02.2025
Nächster Stopp ist die Africa Safari Lodge in Marienthal. Um 9.30 Uhr sagten wir zur Bergütte Tschüss und waren wieder on the road. Google Maps sagte uns (ohne Abstecher) 261 Kilometer bis zur Africa Safari Lodge. Es geht noch ein paar Kilometer auf der Kies-Hauptstraße C26 weiter bis wir links auf die District road D1237 (Nebenstraße) abbiegen. Hier erstmal das Wildtier-Gatter öffnen, durchfahren und wieder schließen. Na klar Schotter-Sand-Piste. Erst nach der Ortschaft Rehoboth geht es auf die B1 Nationalstraße, somit wieder Teer unter den Gummis.
„Tropic of Capricorn“ in deutsch Wendekreis des Steinbocks: Wendekreis des Steinbocks ist eine geografische Breitenlinie auf der südlichen Hemisphäre, die sich quer über den Globus erstreckt. In Namibia markiert der Tropic of Capricorn eine besondere geografische Referenz, die sowohl symbolische als auch praktische Bedeutung hat. Ok…. ich kapiere es auch net 😳 . Aber durch die Schieflage der Erdachse wandert der Punkt, an dem die Sonne täglich um 12 Uhr im Zenit steht. Der südlichste Punkt liegt auf dem Wendekreis des Steinbocks. Wenn net, googelt selber… 😜
In der Ortschaft Marienthal legten wir eine Pause ein, aber zuerst mal dem Toyota eine Ladung Diesel zufüttern. Danach war auch für uns zufüttern angesagt. Wir fanden den Padlangs Padstall und setzten uns in den Garten. Der Besitzer dieses Imbisses scheint wohl sehr tierlieb zu sein. Unter den Tischen schliefen Truthähne, Hühner scharrten im Sand und in verschiedenen Gehegen war noch anderes Getier zu Hause. Wir bestellten den Padlangs Burger (einmal in scharf) und waren wieder hergestellt und bereit zur letzten Etappe.
Und nicht weit von der Strasse entfernt sahen wir schon die Africa Safari Lodge. An der Rezeption bekamen wir den Schlüssel für das Chalet Nummer 13 und wir sahen das alle anderen Schlüssel noch da waren, also sind wir erst mal die einzigen Gäste. Angeblich soll aber noch ein Paar heute anreisen. Also geht es hier ganz ruhig zu. Wir hatten gleich die Dame an der Rezeption gefragt ob die Nashörner da sind. Leider nein, durch Regenzeit haben sie genug Wasser und Gras in ihrem natürlichen Lebensraum. Schade, aber ist halt Natur. 😏 Die Chalets sind im Halbkreis um ein Wasserloch gebaut. Wir haben ein Schlafzimmer, Bad und eine kleine Terrasse. Alles sauber, hell und zweckmäßig. Reicht auch für die eine Nacht als Zwischenstopp. Heute Abend gibt es noch ein Abendessen und eine Bar am Lagerfeuer ist auch vorhanden. Aber allzu lange werden wir nicht wach bleiben, den morgen haben wir etwas mehr Strecke vor uns (364 km) bis zu den Eagles Nest Chalets in Klein-Aus.
Übrigens, heute haben wir die 35 Grad Marke geknackt!